Dinkel-Roggenbrot mit Kürbiskernen

Brot

Es geht nichts über selbst gebackenes Brot! Dieser Duft, dieser Geschmack – lassen Sie sich das nicht entgehen. Hier gibt es das Rezept zu einem tollen Brot. Gefunden habe ich es bei Weight Watchers. Es ist einfach zu backen und lecker :-). Die Zutaten bekommt ihr im wenn sonst nirgendwo auch im Biokost- oder Naturladen.

400 g Dinkel-/Grünkernmehl, Vollkornmehl
400 g Roggenvollkornmehl
1 Packung(en) ALNATURA Sauerteigextrakt
1 Päckchen Hefe, trocken
550 ml Wasser, lauwarm
1 TL Sonnenblumenöl
60 g Kürbiskerne
2 TL Sirup, Ahornsirup
2 TL Jodsalz

Mehlsorten, Sauerteig und Hefe in einer großen Schüssel mischen. 550 ml Wasser, Salz und Ahornsirup zugeben und mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. Eventuell noch etwas mehr Wasser zugeben. Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 1 1/2 bis 2 Stunden gehen lassen.

Kürbiskerne (bis auf 2 EL) zum Teig geben und nochmals gut durchkneten. Teig zu einer länglichen Rolle in der Größe der Kastenform formen und in die geölte Form (32 cm Länge) legen. Mit den restlichen Kürbiskernen bestreuen und weitere ca. 30 Minuten gehen lassen.

Brot im vorgeheizten Backofen bei 200° C (Gas: Stufe 3, Umluft: 180° C) auf der mittleren Schiene ca. 1 Stunde backen.

Viel Spass beim Backen und guten Appetit …….

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Kalbsfilet mit Sherrysauce

Für das Fleisch
600 g Kalbsfilet, pariert
Salz, Pfeffer, 2 EL Olivenöl
4 Zweige Thymian

Für das Selleriepüree:
500 g Knollensellerie, geschält und gewürfelt
80 g Butter, 100 g Sahne
100 ml Geflügelfond
Salz, Pfeffer, Muskat

Für die Sherrysauce:
40 g Schalotten, geschält und fein gehackt
1 EL Olivenöl, 100 ml Sherry Fino
200 ml Kalbsjus, Salz, Pfeffer

Für die Bohnen
200 g ausgelöste frische dicke Bohnenkerne
50 g Zwiebel, 50 g Möhre, 2 EL Olivenöl
1 Zweig Thymian, Salz, Pfeffer
100 ml Gemüsefond

(1) Das Kalbsfilet in 4 gleich große Medaillons schneiden und beiseite stellen.
(2) Für das Püree den Sellerie in der Butter kurz dünsten. Sahne und Geflügelfond zufügen und den Sellerie zugedeckt bei geringer Hitze weich garen. Den Sellerie pürieren und durch ein Sieb streichen. Sollte das Püree zu fest sein, noch etwas Sahne unterrühren und alles mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
(3) Für die Sauce die Schalotten in Öl farblos anschwitzen, mit Sherry ablöschen und diesen auf ein Drittel reduzieren. Den Kalbsjus angießen, alles noch kurz köcheln lassen, dann die Sauce abschmecken und passieren.
(4) Den Backofen auf 90°C vorheizen. Die Bohnenkerne kurz überbrühen und häuten. Die Zwiebel und die Möhre schälen und beides fein würfeln. Das Öl erhitzen und die Zwiebel- und Möhrenwürfel mit dem Thymian darin kurz anschwitzen, dann die Bohnenkerne zugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen, den Fond angießen und die dicken Bohnen bissfest garen.
(5) In einer ofenfesten Pfanne das Öl erhitzen und die Kalbsmedaillons darin von beiden Seiten kurz anbraten. Dann den Thymian einlegen und die Medaillons im vorgeheizten Ofen in 15 bis 20 Minuten fertig garen. Herausnehmen und die Medaillons auf den dicken Bohnen anrichten. Jeweils etwas Selleriepüree daneben setzen, mit Sherrysauce umgießen, alles nach Belieben mit Thymian garnieren und servieren.

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Schwenkbraten (Schwenkbròòde)

Eine saarländische Spezialität. Im Sommer ist Hochsaison für die deftige Spezialität.

Schwenkbraten und Bratwürste auf einem Schwenker

Der Schwenkbraten ist das heimische Nationalgericht der SaarländerInnen. Neben der Lyoner hat sich der Schwenkbraten die Mägen der Saarländer erobert. Geschwenkt wird im Saarland an jedem Wochenende was das Zeug hält. „Gott lenkt, der Mensch denkt, der Saarländer schwenkt“, heißt ein Spruch hier in der Gegend. Dabei vergisst der „Homo saraviensis“ allzu leicht, dass nicht er es war, der das Feuer erfand und als erster rohes Fleisch über der Flamme briet. So hart es auch für einen richtigen Saarländer sein mag, die mit rund 400 000 Jahren älteste Feuerstelle mit abgeknabberten Knochen wurde nicht im Saarland, sondern im fernen Peking gefunden!

Dennoch, wenn das Wort „Schwenker“ fällt, wirft sich der Saarländer stolz in die Brust und das Wasser läuft ihm im Mund zusammen. Schwenken ist eine saarländische Domäne! Die Schwenkbratensaison ist die eigentliche saarländische Jahreszeit. Sie beginnt an Aschermittwoch und endet am 1. Advent. Kaum steigen im Frühling die Temperaturen, wird das Dreibein aus dem Winterschlaf geholt, der Grillrost mit der Stahlbürste gereinigt und die Kette geölt. Frau/Mutter kauft den Braten – das Fest kann beginnen. Auf jedem Dorffest und auf vielen Privatgrundstücken kann man ihn erschnüffeln – an fast allen Wochenenden. Der appetitanregende Duft zieht einen in die richtige Richtung. Nach wenigen Augenblicken steht man vor einem äußerst rustikalen Schwenkbratenständer, dem „Turm“ aller Feste. Fachmänner prüfen mit kritischen Blicken das Feuer und den Bräunungsgrad des Fleisches.

Nicht-Saarländer können verzweifeln: Das Wort „Schwenker“ hat gleich drei Bedeutungen. Bei uns kann ein Schwenker am Schwenker stehen und sich um die Schwenker kümmern. Da wäre zuerst einmal der Schwenkbraten. Ob selbst eingelegt oder fertig vom Metzger: vor allem groß und dick muss er sein. Übertreiben sollte man aber nicht. Man rechnet im Saarland pro Person mit zwei Schwenkern, sprich: Schwenkbraten.

Auch der Schwenkbratenständer (ein stählernes Dreibeingestell mit dazwischen aufgehängtem, rundem Grillrost aus Edelstahl) heißt Schwenker. Dabei unterscheidet man allerdings zwischen dem „Schwenker de Luxe“ und dem Gekauften. Der erste ist so stabil, dass er jederzeit als Panzersperre einzusetzen wäre. Der Gekaufte ist dagegen ein blasser Abklatsch: Er steht nicht wie eine Eins, und manchmal wackelt er sogar. Ein Unding! – Kein Saarländer lobt ihn. Völlig klar ist der Ursprung des Schwenk-Gestelles: die ersten Geräte dieser Art entstanden während der Arbeitszeit auf saarländischen Hütten und in Gruben-Werkstätten über Tage. Hütten- und Grubenbesitzer stellten mehr oder weniger freiwillig und gerne das Material dazu bereit.

Die dritte Bedeutung für das Wort „Schwenker“: der Fachmann am Gerät. Er kennt sich aus, trinkt während des Schwenkens sein Bier und plaudert mit den Gästen, wobei er gerne wortreich seine Spezialitätengeheimnisse preisgibt. Wenn ein solcher Fachmann am Schwenker steht, dann kann man sich selbstverständlich darauf verlassen, dass alles seine Ordnung hat.
Menge und Geschmack stimmen ganz einfach.

Andere können es auch. Aber das Schwenken als Brauchtum ist typisch für das Saarland. Das passt ganz einfach zu uns. Die Gründe: Schwenker und Schwenkbraten sind rustikal. Sie fördern die Nachbarschaft und das Wir-Gefühl. Sie zeigen auch, dass der Saarländer durchaus innovationsfreudig ist. Jemand, der neu ins Saarland kommt, muss vermuten, dass das Schwenken ein jahrhundertealter Brauch bei uns sei – wie die Passionsspiele in Oberammergau und das Fingerhakeln beim Münchner Oktoberfest. Bislang noch nicht hinlänglich beantwortet ist die Frage nach der Herkunft dieser Spezialität und dem Erfinder des Dreibeins. Vermutlich wurde der Schwenkbraten erst in den siebziger Jahren importiert. Als Hunsrücker „Schaukelbraten“ fristete er bis dahin ein klägliches Dasein. Die Saarländerinnen und Saarländer dachten wohl, dass das „mal etwas anderes“ sei und haben ihn zu dem gemacht, was er heute ist: ein kulinarisches Erkennungszeichen einer ganzen Region.

Ein Zeichen dafür, dass wir SaarländerInnen nicht nur schwenken, sondern auch denken!

„Geschwenkt“ werden kann fast alles was schmeckt: neben den obligatorischen Halskoteletten, Steaks, Lendenfilets, Pute, Hähnchen, Spareribs, Lyoner (wir sind ja im Saarland), Lamm und sogar Fisch. Das eigentliche Geheimnis ist die Marinade, in der das Fleisch oder der Fisch eingelegt oder mit der das Grillgut während des Garens gestrichen wird. Als Beilagen ist frischer Salat in allen Variationen erforderlich, aber auch Folienkartoffeln, Fetakäse in Folie oder gegrillte Tomaten bzw. Maiskolben (mit Butter bestrichen und gesalzen). An Getränken reicht man neben Bier (am besten aus einer der hier ansässigen kleinen Erlebnisbrauereien), Weißwein von der Saar oder Mosel, aber auch kräftige oder frische Rotweine oder eine zur Saison passende Bowle, z.B. Melonenbowle.

Trotz BSE und Schweinepest ist der Schwenkkult im Saarland ungebrochen. Der Schwenkbraten ist jedoch kein Essen für jeden Tag. Kalorienarm ist ein gut durchwachsener Schwenkbraten jedenfalls nicht gerade. Die gereichten Beilagen und Getränke tun hier ein übriges. Aber auch Gesundheitsschäden sind bei unsachgemäßer Ausübung des „Saarsports“ nicht auszuschließen! Die Chemie spielt eine unrühmliche Rolle: Wärme begünstigt chemische Reaktionen und so entsteht Benzpyren oder Nitrosamine, die zu den krebserregenden Stoffen gezählt werden müssen. Wichtig ist auch das Brennmaterial. Könner benutzen nur Buchenholz oder Holz von Obstbäumen. Auf gar keinen Fall gehören Spanplatten, geklebtes, verharztes oder lackiertes Holz, Broschüren sowie Kunststoffe ins Feuer. Zum Anzünden auch unbedingt auf chemische Helfer verzichten, am besten geeignet ist klein gespaltetes Zündholz in Verbindung mit unbedrucktem Papier.

Wenn man alle diese Ratschläge beachtet, steht einem rundum gelungenem Gartenfest nach Art der Saarländer nichts mehr im Wege!

Schwenkbraten (saarländisch: Schwenkbròòde), Schaukelbraten oder Schwenker heißt ein Fleischgericht, das in der Regel aus Schweinefleisch hergestellt wird. Es handelt sich dabei um marinierte und „geschwenkte“ (gegrillte) Scheiben vom Schweinenacken. Der Braten wird üblicherweise auf einem Schwenkgrill zubereitet, bei dem der dreh- und schwenkbare Grillrost an einer Kette über dem Feuer hängt.

Ein Schwenkbraten ist in der Regel ein bis drei Zentimeter dick, etwa einfach bis doppelt handtellergroß und wiegt ca. 100 bis 300 Gramm. Schwenkbraten werden meist fertig mariniert gekauft, können natürlich aber auch selbst zubereitet werden; dazu wird eine Marinade aus Speiseöl, Zwiebeln, Knoblauch und Gewürzen wie z. B. Pfeffer, Oregano, Thymian, Paprika, Lorbeer oder Senf hergestellt in der das Fleisch portionsweise für einen Tag verbleibt. Kurz vor dem Verzehr wird der Schwenkbraten „geschwenkt“ (gegrillt). Oft wird der Schwenkbraten auf dem Grill mit einem Schuss Bier abgelöscht.

Bedeutung im Saarland
Insbesondere im Saarland und dem Hunsrück hat sich der Brauch des Schwenkens stark verbreitet und ist dort die dominierende Form des Grillens. Der Schwenker gilt als „saarländischer Identitätsmythos“, wobei der Begriff Schwenker dort für Dreierlei steht: Zum einen ist der Schwenker die besondere Form des Grills. Weiterhin wird das auf dem Schwenker zubereitete Fleisch (Schwenkbraten) als Schwenker bezeichnet. Außerdem wird der „Grillmeister“, der den Schwenker (Fleisch) auf dem Schwenker (Grill) zubereitet, ebenfalls Schwenker genannt.

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Frank Rosin: Chili con Carne

sieht das nicht Lecker aus. Das habe ich auch gedacht und habe das Chili von Carne von Frank Rosin nachgekocht. Müsst ihr unbedingt auch mal nachkochen. Geht schnell und ist lecker. Dazu passt gut Reis, ich allerdings habe das Chili pur gegessen J

Zutaten 2 Zwiebeln, 1 Knoblauchzehe, 3 Schalotten, 500 g Hackfleisch gemischt, 2 Lorbeerblätter, 1 Tube Tomatenmark, 1 Tasse schwarzer Kaffee, 200 ml Rotwein zum Ablöschen, 2 Dosen geschälte Tomaten (mit Stücken), etwas Chili con Carne-Gewürz, 1 Dose Mais, 1 Dose Kidneybohnen, 4 Tomaten, 1 halbe rote Chilischote, 1 Zitrone, 1 Prise Zucker, 1 Bund Koriander, 2 Stangen Zwiebellauch

Zubereitung: Zwiebeln, Knoblauch und Schalotten schälen und klein schneiden. In einem Topf auf dem Herd etwas Öl sehr heiß werden lassen. Als erstes das Hackfleisch portionsweise anbraten. Danach das Fleisch im Topf zur Seite schieben und die Zwiebeln auf der freien Fläche anbraten. Die Schalotten und den Knoblauch dazugeben und anschwitzen. Dann alles miteinander vermengen. Die Lorbeerblätter hinzufügen. Das Tomatenmark in den Topf geben, anrösten und dann verrühren.

Eine Tasse Kaffee dazu gießen. Rotwein hinzufügen und umrühren. Danach das Chili con Carne-Gewürz mit den Fingern dazugeben. Dann die passierten Tomaten unterrühren. Chilischote klein schneiden und hinzufügen. Als nächstes den Mais und die Bohnen dazugeben und vermengen. Tomaten waschen, klein schneiden, entkernen und hinzufügen. Etwas Zucker darüber geben.

Das Ganze 10 Minuten ohne Deckel kochen lassen. Koriander zupfen und klein schneiden, den Zwiebellauch schälen und schneiden. Zitronenschale schälen und klein schneiden, danach in den Topf geben. Nachdem das Chili fertig gekocht ist, auf einem Teller mit Koriander und Zwiebellauch anrichten.

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Gemüse mit Scampi an einer Mango-Orangen Sauce

Heute habe ich mal wieder etwas ausprobiert. Eigentlich wollte ich mit den Zutaten Grillen, aber als ich nach Hause kam, war das Wetter einfach nicht zum Grillen. Dennoch waren die Paprika sehr reif und mussten verarbeitet werden. Also auf geht es alles klein schneiden und n der Küche herum experimentieren, damit daraus etwas leckeres wird Smiley. Mal sehen was ich daraus mache.

So sieht das Ergebnis aus, toll oder?

Gemüse-mit-Scampis

Zutaten für 2 Personen:

2 rote Paprika
2 orange Paprika
3 dicke Möhren
2 rote Zwiebeln
1 Zehe Knoblauch (wer mag)
2 grüne Peperoni
1 rote Peperoni
Salz/ Pfeffer
1 Packung Scampi (Menge nach belieben)
1 TL Öl
(wer mag etwas Weißwein zum ablöschen, ansonsten Wasser)
1 Flasche Mango-Orangen Sauce

Zubereitung:

Möhren putzen und in mittlere Längsstreifen schneiden, Paprika entkernen, waschen und in Längsstreifen schneiden. Zwiebel schälen und würfeln, Peperoni längs aufschneiden und entkernen (dann wird es nicht so scharf) wer allerdings scharf mag, kann die Kerne auch in den Peperoni belassen Smiley.

Das Öl in eine Pfanne geben (ich selbst benutze eine Paella-Pfanne, die werden besonders heiß) und erhitzen. Alle Zutaten (Möhren, Zwiebeln, Paprika und Peperoni) in das heiße Öl geben, ein wenig Salz und Pfeffer dazu und bei ständigem Wenden bissfest garen. Dann die Scampi unterheben und bei weiterem Wenden braten. Dann wenn man mag mit etwas Wein und Wasser ablöschen, wer kein Wein mag sonst nur Wasser dazugeben (wirklich nur einen Schluck ca. 100 ml). Weiter rühren, dann 1/2 – 3/4 Flasche (klein) Mango-Orangen Sauce dazugeben und wieder wenden und einkochen. Fertig Smiley 

Wer möchte, kann Reis dazu servieren (Reis passt sehr gut dazu). Da ich allerdings Kohlenhydrate frei esse (Abends), reicht mir das allein und ich bin super satt.

Guten Appetit

wünscht Euch eure Sandra

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Frank Rosin: Knoblauchsuppe mit Riesengarnelenschwänzen

Knoblauchsuppe

Zutaten für 4 Personen
  • 1 TL Gemüsebrühe
  • Suppengemüse 750 g (Zwiebeln, Porree, Möhren, Sellerie)
  • 1/2 Knolle Knoblauch
  • Salz und Pfeffer
  • Riesengarnelen
  • Koriander und Basilikum nach Bedarf
Zubereitung

Das frische Gemüse klein schneiden und blanchieren. Knoblauch klein schneiden und in einer Pfanne rösten. Das Gemüse zur Gemüsebrühe geben und den Knoblauch hinzugeben. Mit Koriander und Basilikum abschmecken. Die Riesengarnelen anbraten und am Ende in die Suppe geben.

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Ofenkartoffeln mit Ricotta und Pfifferlingen

 

Ofenkartoffel mit Pfifferlingen

Zubereitung

1. Kartoffeln schrubben. Mit je 1 TL Öl bestreichen, mit etwas Salz bestreuen, auf einem geölten Blech im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad auf der 2. Schiene von unten 75 Min. garen (Gas 2-3, Umluft 170 Grad).

2. Inzwischen Ricotta mit Zitronenschale und Zitronensaft, Salz, Pfeffer verrühren. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden, Kerbelblättchen grob hacken. Radieschen putzen, waschen und klein würfeln. Kresse vom Beet schneiden, mit Schnittlauch, Kerbel, und Radieschen unter die Ricotta mischen.

3. Pfifferlinge putzen, große Exemplare halbieren. Frühlingszwiebeln putzen, waschen, das Weiße und Hellgrüne schräg in 1 cm dicke Ringe schneiden. 4 TL Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, Pfifferlinge darin 3 Min. scharf anbraten, Frühlingszwiebeln dazugeben und 2 Min. bei kleiner Hitze weiterbraten, salzen und pfeffern.

4. Kartoffeln mit einer Gabel längs aufbrechen, etwas auseinander drücken. Mit der Kräuter-Ricotta und den Pfifferlingen anrichten.

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